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Kenwood KX-1003 nach 40 Jahre in der Werkstatt

Hier ein langer und schwer verständlicher Text mit vielen, zu vielen Fehlern. Falls du etwas Besseres vor haben solltest, …

Teil 1: Es wird lange dauern bis alles geschrieben wird, muss für vieles die Zeit dafür finden.
Der Text wird mit Sicherheit noch bearbeitet, ich kann leider nicht besser schreiben ,aber dafür habt Ihr Peter. Danke, Peter.
Die Fotos werden nicht markiert, wie sonst, einfaches anschauen reicht auch aus.

Ich glaube das der KX-1003 selten verstanden wurde und leider selten richtig betrieben wurde. Bei genauer Betrachtung und Kenntnis über seine Technik entdeckt man ein faszinierendes und zeitloses Audiogerät der Referenzklasse. Ein besseres und langlebigeres Tapedeck wirst du schwer finden. Leider wurde der Kenwood KX-1003 bei seiner Markt-Einführung etwas zunichte gemacht von denjenigen, die sich mehr interessierten für Mitbewerber die mehr Motor-elektronisch gestützte Technik auf dem Markt brachten, sowie weitere „zukunftsorientierte“ Technik. Der Kennwod KX-1003 hängte mit seinem Herz mehr an der guten alten Audioschule der 70er. Das der Kenwood KX-1003 es geschafft hat nicht nur die Zeit zu überstehen, sondern an der Spitze der Audiotechnik zu bleiben, sowie das auch die in diesen Gerät verwendete Technik weit überlegen war und ist, als die der anderen Tapedecks seiner Zeit, wird sich später zeigen.

Neben den Audiowerte 25-20kHz mit nur 1dB Schwankungen hat Kenwood wirklich eine extrem solide Technik geliefert. Das Gehäuse, sowie die schwere Alu-Frontplatte, die massiven Knöpfe, die Schalter, die Tasten, was für ein Netzschalter, bis ins Detail verschraubte, zerlegbare und austauschbare Technik, die unverwüstlichen Audio-Köpfe, uvm. Das Kenwood hier auch anderen Hersteller um Unterstützung bat, erkennt man an der verwendeten Technik, Mitsubishi, Toshiba sowie anderen Top Hersteller lieferten manche Bauteile dafür. Heute betrachtet, kann davon ausgehen, das Kenwood hier mit dem damals teuersten Tapedeck im Programm, auch das Beste lieferte. Warum sag ich das? Später mehr dazu.

Der Kenwood KX 1003 braucht einen sehr guten Verstärker, der nicht sofort einknickt bei der Ausgabe seines gesamten Frequenzbereiches. Die von der KX-1003 aufgenommenen bzw. abgespielten Mitteltöne und Höhen verlangen sehr viel von einem Verstärker. Ein Verstärker strengt sich mehr an, an der Verstärkung der schnell wechselnden Frequenzen, als in den unteren NF-Bereichen. Der Stromverbrauch ist bei Verstärkung der Höhen sehr hoch und die Endstufe wird schnell sehr heiß, die Transistoren versagen die Abschwächer (-dB Schalter) werden eingeschaltet oder die Schutzschaltungen werden aktiviert, sonst können Schäden entstehen. Das verstärkte Frequenzspektrum, das an die Boxen eingespeist wird, führt dazu, das die Frequenzweichen sowie die Hochton-Lautsprecher leiden, unter dem Einfluss der hochenergetischen Frequenzen. Nicht nur selten sind nach nur kurzer Zeit unter der Last der Hochton-Frequenzen viele günstige und unzureichend geschützte Hochton-Lautsprechern geschmolzen. Billige Verstärker wurden durch solch eine Belastung beschädigt (kalte Lötstellen treten auf, Widerstände überhitzen, Schalter, Regler und Buchsen oxidieren schneller,…). Auch die Frequenzweichen der Boxen werden deswegen zum Kochen gebracht mit der Folge, dass die Spulen und Kondensatoren durch Überhitzung zusammen geschmolzen sind. Bereits ein paar Watt reichen aus um ein viel stärkeren und ohne ein PTC betriebenen Hochtöner zu zerstören. Die Hochpass-Frequenzweichen der Hochton-Lautsprecher reagieren bei Resonanzfrequenz wie ein hochohmiger Widerstand, deswegen ist auch schwer den Mittelmaß für diese Resonanzfrequenz zu finden. Mein Empfehlung, besitzt man so ein Audio-Gerät, sollte man denn dazu gehörigen Verstärker mit ein paar klassischen und ausreichend dimensionierte Lautsprechern haben. Die Boxen können nie groß genug sein, es geht dabei nur darum die Leistung wirkungsvoll in Schall umzuwandeln, da reichen unter Umständen nur ein paar Watt aus um ordentlichen Lärm zu erzeugen. Lärm ist aber kein Sound, man kann sich glücklich schätzen, wenn die Boxen eine Wirkung von mehr als 20% haben.
Angeschlossen an einen modernen billigen Digital.Verstärker wird dieses Tapedeck wie ein „Eimer“ klingen! Hinzu kommt, dass der NF-Ausgangspegel, damals geregelt über den inneren Vorverstärker der Audio-Ausgabe-Geräte und lesbar wie bei KX-1003 in dB auf dem VU-Meter, eine Verstärkung von bis zum +6dB mehr bringt. Das bedeutet das bereits aus -7dB (Anzeige der VU) die Eingangsspannung der modernen Verstärker überschritten wird. Somit wird der Verstärker stark in Schwankung gebracht was zum ein hin- und herpendeln des Audio-Ausgangsdiagrammes führt. 6dB (dB hat je nach Schaltung eine etwas andere Bedeutung) bedeuten ca. das 4-fache. Um die Frequenzen linear zu halten setzte man auf höhere Impedanzen sowie eine Reihe von Anpassungsfiltern.

Die Audiotechnik der 70er setzte auf Leistung und Bandbreite, da war die CD nicht da und somit holte man alles was technisch möglich war aus dem Tonband und der Kassette. Mit der Einführung und Verbreitung der CD änderte sich das ganze, man hatte „mehr Interesse der CD gezeigt“ und deswegen griff natürlich die Plattenindustrie in die Qualität der Kassette die mit Aufnahme-Funktion ausgestatteten Geräte sollten „etwas schwächeln“. Der Glanz der Band-Audio-Recorder-Technik war somit nicht vorbei, aber etwas geschwächt. Es gab allerdings immer Top Audio Firmen die, die neueren Audio-Produkte immer nachgebessert bzw. verbessert haben und somit könnte man aus sein Tapedeck alles rausholen. Ein derartiges Tuning war nicht günstig. Für mich sind die Tapedecks Ende der 70er und Anfang der 80er die besten, nicht nur wegen deren Leistung sondern auch wegen der Haltbarkeit, Innovationen, Reparaturmöglichkeit, zeitlosen Design, uvm.

Besonderheiten des Kenwood KX-1003:
– herausziehbare Tür, ein extrem robustes Klemmsystem, der erlaubt die Tür herauszuziehen und wieder ein zusetzten so oft man möchte. Ohne Tür sieht das Deck unglaublich gut aus, außerdem Kenwood hat weit vorausgedacht und eine in Edelstahl gebürstete fingerabdruckfreie Platte hinter der Kassette eingebaut.
Weiter Features sind: kpl. abschaltbares Laufwerk, alles sehr gut zugänglich, ein kpl. zerlegbares Laufwerk, getrennte Schaltungen.
Meiner Meinung nach das beste Spannsystem, dass je in ein Tapedeck gebaut worden ist, mit gefederten Löschkopf und austauschbarer Spannachse. Wozu ist das nötig? Um das „Fading“ der Hochtöne zu eliminieren und somit die Frequenz weiter nach oben zu schieben. Was ist das? Hä? Fading gehört eigentlich zur Radiotechnik und ist ein Effekt der auftritt durch Überlagerung der Boden und Raumwellen, also so was wie ein Kommen und Gehen der Signale.
Wenn man das Band der Kassette durch Vorbremsung der Spenderrolle vornimmt, wird das Band besser auf dem Aufnahmekopf gespannt, aber dies ist nicht ausreichend. Es wird immer tangentiale mechanische Verbiegungen des Bandes geben, Wellen in der Oberfläche, usw… die zu dem unerwünschten und hörbaren Fading führen, deswegen wird die Ausgangsfrequenz so auf dem Laufwerk abgestimmt, dass die Höhen sauber aufgenommen bzw. wiedergegeben werden können. Um alles störungsfrei aus dem Frequenzspektrum 25-20kHz herausholen zu können, muss das Band perfekt glatt auf dem Tonkopf liegen. Wegen der Breite der Bandführung, der geringeren Laufgeschwindigkeit mit ca. 4,75cm/s, Lage und Typ der Kassette, Dicke und magnetischen Materials des Bandes und um die Frequenz fehlerfrei Aufnehmen und Wiedergeben zu können hat Kenwood das Band vor-gebremst mit einem schwingbaren gefederten Löschkopf, der über eine konische Führung verfügt, welches das Band perfekt umrahmt. Diese Kopf drückt das Band gegen einen sehr schmalen Filz der in einer eigenen Achse verbaut ist, einfach genial und somit wird nicht nur ein ausreichende Spannung ohne Wellen in der Band zu produzieren erreicht, zusätzlich bei minimalen Abstand zu dem Aufnahme- und Wiedergabe-Tonkopf entstehen auch keine Vibrationen. Wegen dieser kleinen geniale Erfindung, kann diese Deck das Frequenzfading störungsfrei bis über die für uns hörbare Frequenz hinaus schieben. Dementsprechend erfreut sich auch die Vormagnetisierung. Ja, hier hat Mitsubishi die Hand im Spiel, nicht zu übersehen.

 

Beim Kauf eines 40 Jahre alten Gerätes darf man nicht viel erwarten, auch wenn es mit „funktionsfähig, spielt,..“ beworben wird. Mir ist immer lieber ein unverbasteltes defektes Gerät zu erwerben. Aber das macht Sinn nur wenn man selber reparieren kann, man braucht feinmechanische, elektrische und elektronische Kenntnisse. Man sollte in Ruhe einen Plan erstellen, anhand der Fehler, die nach einer Sicht und technischen Prüfung akribisch dokumentiert werden. Was soll zuerst gemacht werden? Welche Blöcke des Gerätes sollen in welche Reihenfolge revidiert, instandgesetzt, repariert oder ausgetauscht werden? Denn z.B. anzufangen veraltete Elkos auszutauschen oder an dem Regler des Motors zu drehen oder sinnlos an anderen Regler zu drehen oder sinnlos etwas in die Schalter zu sprühen, das Laufwerk zu fetten / Ölen… ist ein riesiger Fehler, was zu weiteren Fehler führt bis zum Zerstörung des Gerätes. Sollte man alles ordentlich repariert haben, dann muss das Gerät abgeglichen werden, spätestens hier sollte man einen erfahrenen Techniker suchen. Viel Zeit einzuplanen und nichts überstürzen, auch nicht den Helden spielen, lieber nach Hilfe suchen. Werkstatt-Messgeräte sind erforderlich und kein Tongenerator aus dem Handy oder,… Und mit viel Geduld wenn es alles so gut wie ein Werksgerät gelungen ist, wird man durch ein fantastisches Audioerlebnis von dem Kenwood KX-1003 belohnt. Für die Reparatur des Laufwerks habe ich 14 Stunden gebraucht.

Das Gerät hier lief 30 Jahre dann lag es 10 Jahre lag herum.
Sicht und Funktionsprüfung.
Bitte nicht als Muster für eure Reparaturen verwenden, eure Sicht- und Funktionsprüfung eurer Geräte ist wichtiger!!!

Sichtprüfung:
Außen
– Netzkabel ist flexibel und hat keine Schäden
– Gehäuse mit minimalen Gebrauchsspuren, kein nennenswerten Kratzer
– schmierige Ablagerungen / Verschmutzungen
– Deckel verschmutzt
– Buchsen leicht oxidiert
Innen
– Gerät im originalen Werkszustand, unverbastelt
– Staub
– leichte Rußablagerungen in dem Laufwerk
– alle Leitungen und elektronischen Komponenten in sehr guten optischen   Zustand
– Riemen und manche Gummiteile sehr weich, sind chemisch zerfallen

Funktionsprüfung:
– Staub und Ablagerungen in Gelenken und auf allen Oberflächen
– die Schnappverschluss-Verriegelung blockiert die Tür
– die Klaviatur des Laufwerks klemmt leicht
– der Motor dreht sehr schwer und macht starke schleifende Geräusche
– die Riemen kleben als nahezu flüssiges Bitumen auf den Rädern
– der Counter funktioniert, der Magnetsensor ist okay
– die Andruckrolle ist verhärtet ohne Elastizität und dreht kaum noch
– das Zwischenrad ist sehr weich und schmiert an dem Schwungrad
– der Rutschkupplung ist okay
– fast alle mit Fett geschmierten Gelenke sind verharzt
– der Relais ist okay
– alle Schalter des Laufwerks sind top
– Lager aller Rollen sind trocken, der Capstan ist schwer verschmutzt
– die 9V Lämpchen der Kassette sind durchgebrannt
– die Köpfe sind im top neuwertigen Werkszustand
– Bandlauf durch Verkrustungen und Ablagerungen verschmutzt
– Filz der Bandeinspannung im top Zustand
– zwei Kippschalter sind verbogen
– die drei Doppel-Axial-Potentiometer sind fest, die Achsen sind zusammen quasi geschweißt, das Output-Poti dreht kaum noch
– der Bias-Generator schwingt und wird unterschiedlich laut in VU-Meter angezeigt
– ein mit dem Signalgenerator geführter „kalter Test“ deutet auf noch 70% intakte Elektronik
– erste Messungen der Elektronik ergeben erstaunlicherweise keine groben elektronische Fehlfunktion

– ein paar an der Hochfrequenz-Schaltungen gemessene Elkos kündigen viel Arbeit an der Elektronik an
– Funktion der Kippschalter ist fast fehlerfrei.

So in etwa soll es verlaufen.
Die Reparatur der einzeln Teile hier zu beschreiben erfordert sehr viel Zeit deswegen nur das Nötigste.

Zuerst Gerät soweit in einzelne Teile zerlegen, dass man überall gelangen kann ohne Schäden zu hinterlassen. Die Knöpfe der Potis werden EXTREM SCHWER rausgehen, ACHTUNG die ultraschöne Oberfläche der Alu Blende nicht zu zerkratzen. Der Schnappverschluss der Tür von innen entriegeln, dann die Tür raus ziehen. Alle Bauelementen gut sortieren.
Das Laufwerk befreie ich so weit, dass ich gut überall rankommen kann, das erhalten des ursprünglichen Zustandes hat Priorität, also muss ich so arbeiten, dass ich keine Spuren hinterlasse.
Das Laufwerk ist kpl. verharzt, alle Gummirollen sind schwer verschmutzt, greifen nicht mehr an, rutschen, sind geschmolzen,… Da das Gummi überall schmiert muss ich versuchen sehr sauber zu arbeiten. Zuerst den defekten Motor ausbauen und zerlegen, was für ein geniale Konstruktion, man sieht die Liebe zum Detail, man bedankt sich bei dem Entwickler, der mir die Chance gegeben hat diesen Motor heute noch zu reparieren. Bei falscher Revidierung wird der Motor zerstört, deswegen keine Tipps. Nach einer kpl. Innenreinigung und Schmierung funktioniert der Motor geräuschlos, kein Wunder, wenn das Lager in einen Federgespann ohne Kontakt zum Korb sitzt. Wie schön Motoren sein kann zeigt uns Mitsubishi hiermit, an den Spulen sind Kondensatoren, die in etwa der Resonanzfrequenz an der optimalen Drehzahl angepasst sind, somit läuft der Motor nahezu ohne Funken. Alle Laufflächen des ehemaligen Riemen werden gereinigt, alle Achsen und Lager in Ruhe gereinigt und geschmiert, Relais zerlegt und gereinigt, Klaviatur soweit abgebaut, gereinigt und geschmiert, Tasten poliert, Flächen gereinigt. Keine billigen Riemen verwenden. Der originale Riemen ist elastisch und sitzt sehr straff, dadurch wird das Flattern des Antriebes eliminiert, Kenwood liefert noch den Riemen. Zwischenrollen abmontiert, gereinigt und geschmiert. Bremsen frei gemacht. Die Andruckrolle ist am Ende. Kann man sie revidieren? Schaut euch die Bilder vergrößert an. Ja, das geht, hierfür einen Feinmechaniker suchen. Die Achse ist einseitig genietet und muss rausgepresst werden, ohne Schäden an der Halterung, die Achsen des Kapstan und der Rolle müssen parallel verlaufen! Ein originale Rolle ist schwer zu finden, wird auch nicht preiswert sein. Das mit Kratern veraltete Gummi läuft und treibt wieder sanft das Band an, das Lager läuft perfekt auf der Achse. Der Counter muss überprüft, zerlegt und gereinigt werden. Am Ende darf keine der Zahlkombinationen klemmen, der Magnet und der Sensor der Reset prüfen, bei Messung die Leitung an der Elektronik trennen! Löschkopf und das Spannsystem der Band zerlegen prüfen reinigen, die Köpfe nur mit dafür geeignete Stäbchen reinigen, auch Glas kann man kratzen!
Ja am Ende ist so als man selbst das Laufwerk gebaut hätte, man kommt der Technik viel näher, man versteht welche hohe Qualität und Ingenieurkunst sich hinter dem Laufwerk versteckt. Erste Tests verlaufen sehr positiv, absolut ruhig, fast geräuschlos, alle Tasten der Klaviatur haben die gleiche Spannung, FF und RW ohne Ruckeln oder Geräusche, da das Laufwerk vor dem Abspielen mit vollem Drehmoment anliegt leiert die Musik nicht, sondern ist einfach da, wenn der Tonkopf das Band berührt. Ich kann viel mehr dazu schreiben, das sollt aber kein Buch werden.
Laufwerk nach ein paar Tage, ca. 14h fertiggestellt, Material um die 35€. Laufwerk nahezu spurlos montiert. Ein Einstellung der Geschwindigkeit war hier nicht nötig, ein Toleranz von 1-2% ist absolut okay, für die Einstellung ein Messband und ein Oszilloskop verwenden, habe in andere, Beiträge geschrieben wie.

Teil 2 Elektronik, wenn ich dazu komme, bestimmt in Winter 2018, bis dahin nutze ich der Deck so wie er ist.
Ein Hörprobe auf “halber Strecke” der Revidierung kann gern gemacht werden, bitte keine Kaufanfragen, ich verkaufe das Deck nicht.

 

Überarbeitet von Peter aus Niedersachsen                                   

 

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