Sudan – das letzte Männchen seiner Spezies

Der Tod der Rhinoceros Sudan ist für mich eine Mahnung an die Menschheit.
Nur ein Wunder kann helfen, das Aussterben einer Spezies zu verhindern!
Ein Wunder wieder: erst wird etwas zerstört, dann braucht man die Wunder dazu.
In dem benachbarten und uns bekanntem Umfeld unseres Universums gibt es kein Leben.
In unserem benachbarten Universum gibt es keinen einzigen bewohnbaren Planeten.
Mars ist der einzige uns bekannte “bewohnte” Planet: aber nicht von Lebewesen, sondern von Robotern, künstlichen Satelliten und technischem Elektroschrott.
Der Mensch hat einen Planeten mit technischem Elektroschrott erschaffen … irgendwie schräg.
Stell Dir vor, Du bist zu Fuß durch die Wüste, und neben Dir ist plötzlich ein  Wasserhahn.
Du und der Wasserhahn – Ihr seid das Leben hier. Du kannst nicht weg, sonst wirst Du verdursten.
Wie gehst Du damit um?
Ich möchte hier nicht schreiben, was wir alles zerstören, was wir alles falsch machen, um unsere Entwicklung zu rechtfertigen. Möchte nicht schreiben über unsere Macht, die Natur auszubeuten und über das Leben anderer (tierischer) Mitbewohner dieses – unseren – Planeten zu entscheiden. Ich “muss” Euch nur die Hoffnung nehmen, dass es möglich sein könnte, die Stelle dieses Lebens = die Wasserquelle dauerhaft zu verlassen.
Ich kann nur behaupten, dass Sudan – als der letzte Mann seiner Spezies – in dem von uns bekannten Weltraum ist. Die Wahrscheinlichkeit,  dass es irgendwo im  Weltraum auch Rhinoceros geben wird, ist ausgeschlossen!
Für den Beweis einer extra-terrestrischen und von Photosynthese oder mit ähnlicher Funktionsweise betriebenen Zelle tun wir alles.
Der Wunsch, nicht allein zu sein neben unserem Wasserhahn in der Wüste, treibt uns in irreale, künstlich von uns erschaffene Welten!  Dafür tun wir alles!
Dabei nutzen und zerstören wir vieles von dem, was real ist. Wir greifen ein, beuten aus und vernichten – ohne Reue – in das Leben der Natur!
Ich werde nach Dir suchen, Sudan, in der Hoffnung, in den unendlichen Weiten des Weltraums einen Deiner Art zu finden!
In Trauer für Sudan.
Das Titel-Foto zeigt den Blick durch ein “Telrad-Sucher”, dies hilft bei sogenanntem “Starhopping”.
Um unsere Welt zu verstehen, sollten wir den Weltraum betrachten.
Leon
Danke dir Puic für die Korrektur

 

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